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Übernatürliche Kräfte

Im folgenden Video demonstriert Uri Geller seine übersinnlichen Fähigkeiten noch ganz ohne Showeffekte. Es ist gerade deshalb überzeugend.

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Hier noch ein link zu neueren Demonstrationen der Macht des Geistes (2004) - Uri Geller:Der Löffelbieger - in dem nicht nur Löffel gebogen, kaputte Uhren repariert, sondern auch ein Kompass in Bewegung versetzt wird.
Immer wieder wird ja behauptet, dass Geller nicht mit Psychokinese, sondern mit Tricks arbeitet. Aber auch in diesem Video kann man sich überzeugen, dass selbst Schulkinder problemlos Löffel biegen können (die Sequenz findet sich gegen Ende des Videos).

Der von Skeptikern oder Gegnern der Parapsychologie gern ins Feld geführte Trickkünstler James Randi wohnte 1974 Uri Geller während einer Vorführung beim Nachrichten - Magazin "Time" bei. Da er sich nicht erklären konnte, wie Geller das machte behauptete er einfach, Geller biege die Gabeln mit der Hand. Was natürlich völliger Unsinn ist. Man sieht also, der gute Randi wusste sich keinen besseren Rat. Dass man natürlich auch mit chemischen Substanzen ähnliche Effekte erzielt, darauf war er noch nicht gekommen. Doch selbst der stets skeptische SPIEGEL (Nr. 5/1974) fragte sich, wie es gelingen konnte "Metall-Lettern einer "Kurier"-Schlagzeile zu deformieren (siehe Photos Seiten 102/103), und meinte, dass das nur schwer mit einer chemischen Einreibung erklärt werden könne. "Ein Redakteur des Wiener "Kurier" war Geller am Montag nach Zürich entgegengeflogen und hatte einige Exemplare der aus Lettern- Metall gegossenen Schlagzeile "Uri Geller: Das biegen wir" mitgebracht. Auf dem Fluge zurück von Zürich nach Wien rieb Geller sanft mit dem Zeigefinger über das Metall, worauf es sich verbog und schließlich unter den Händen einer Stewardeß auseinanderbrach." (Man sehe sich die Fotos an, auch der Bericht ist lesenswert.) Fazit: Es kann gar keine Rede davon sein, dass Uri Geller als Trickkünstler entlarvt sei.

Kinder aus Ashton/Oregon während des mentalen Löffelbiegens
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Der Schriftsteller Michael Crichton nahm an einem Workshop teil, wo man seine psychokinetischen Fähigkeiten trainierte. Er berichtet in seinem autobiographischem Buch “Im Kreis der Welt” (rororo, S. 360) :
“ Mit einem Mal begann sich auch Judiths Löffel zu verbiegen. (…) Überall um mich herum verborgen sich Löffel, nur meiner blieb steif und fest. Er wurde nicht einmal warm, obwohl ich ihn eifrigst rieb.
Ich fühlte Ärger in mir aufsteigen. Was soll´s dachte ich, dann eben mit Gewalt. Ich versuchte es. Der Stiel war natürlich leicht zu verbiegen, aber die Laffe ließ sich nicht erweichen. Meine Finger schmerzten von dem Versuch.
(…) “Herzlichen Glückwunsch”, sagte mit einem Mal Judith zu mir.
“Was?”
“Herzlichen Glückwunsch.”
Ich senkte den Blick. Mein Löffel hatte begonnen sich zu verbiegen, ohne dass ich es gemerkt hatte. Das Material war richtig geschmeidig, wie Kunststoff. (…) Ohne weiteres gelang es mir, lediglich mit Hilfe meiner Fingerspitzen, die Laffe in der Mitte zu knicken. Dazu war keinerlei Druck erforderlich, ein bloßes Führen mit den Fingerspitzen genügte.
(…)
Ich verbog noch mehrere Löffel und Gabeln.
(…)
Ich hatte einen Löffel verbogen und wusste, dass es sich dabei nicht um einen Trick handelte. Ich sah mich im Raum um: Kinder von vielleicht acht oder neun Jahren verbogen kräftige Metallstäbe. Sie wollten niemanden hinters Licht führen. Es waren einfach Kinder, die sich amüsierten.”

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