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Ein neuer Fall von Reinkarnation



Als er zwei Jahre alt war, schockte ein Junge aus der US-Stadt Cincinnati seine Eltern mit merkwürdigen Geschichten über eine Frau namens Pam. Anfangs hätten sich die Eltern noch darüber gewundert, warum ihr Sohn so eine Faszination mit dem Namen hatte, doch mit der Zeit habe er immer mehr Details genannt.
„Er sagte Dinge wie: ‚Als ich eine Frau war, hatte ich schwarze Haare‘. Oder: ‚Ich hatte die gleichen Ohrringe, als ich eine Frau war‘“, erzählte die Mutter.

"Ich war Pam", sagte Luke Ruehlman, "aber ich starb und kam in den Himmel, ich habe Gott gesehen und Gott schickte mich schließlich wieder nach unten. Als ich aufwachte war ich ein Baby und du nanntest mich Luke." Die Mutter sei verwirrt gewesen, denn die Eltern seien weder religiös noch hätten sie jemals mit ihrem Kind über Gott gesprochen.
„Ich entschloss mich dazu, ihn weiter auszufragen“, erzählte die Mutter dem US-Sender "fox". Sie fragte ihren Sohn, ob er sich an seinen Tod erinnern könne.
"Es war ein Feuer", sagte Luke. Dabei machte er laut seiner Mutter eine Handbewegung, die einen Sprung aus einem Gebäude andeutete - einem Gebäude in Chicago, wie Luke versicherte!
Was war davon zu halten? Die Großmutter brachte die Möglichkeit der Reinkarnation ins Spiel.War Luke tatsächlich die Wiedergeburt eines anderen Menschen?

Bei einer Internet-Recherche wurde die Mutter schließlich  fündig.

Am 16. März 1993 verwandelten gleißende Flammen  das Paxton-Hotel in Chicago in eine glühende Todesfalle – 19 Menschen starben, darunter auch die Afroamerikanerin Pamela Robinson, die sich durch einen Sprung aus dem Fenster retten wollte.
Als die Mutter daraufhin ihren Sohn fragte, ob er sich auch an die Hautfarbe von Pam erinnern könnte habe er sie angesehen und nur gemeint: natürlich schwarz. „Es war mir richtig unheimlich“, erzählte die Mutter dem Sender.
Nachdem sie auch Fotos von Pamela Robinson gefunden hatte, machte sie mit anderen eine Collage, um zu sehen, ob Luke die richtige wählte. In der Tat, zeigte er auf Pam und sagte: „Ich erinnere mich daran, wie das hier aufgenommen wurde.“
Nach diesen erschütternden Erkenntnissen nahm Erika Ruehlman Kontakt zu Pamela Robinsons Tochter auf. Dabei stellte sich heraus: Luke und Pam sind bzw. waren Fans des US-Soulsängers Stevie Wonder.
Als Fünfjähriger hörte er schließlich auf über die Verstorbene zu reden.

Wie es ist, wenn die Gehirnfunktionen ausfallen...



Die Gehirnforscherin Jill Bolte Taylor bekam eine Gelegenheit auf direktem Weg den Ausfall von  Gehirnfunktionen - Motorik, Sprache und Selbstbewusstsein - zu beobachten, - durch einen eigenen Schlaganfall. Eine erstaunliche Geschichte...

Epigenetik und Reinkarnation

Ein internationales Forscherteam  um Jeffrey Craig vom Murdoch Childrens Research Institute (MCRI) in Parkville, Australien, konnte nun erstmals zeigen, dass selbst in eineiigen Zwillingen direkt nach der Geburt unterschiedliche Gene aktiv sind. "Genetisch identische Menschen kommen mit sehr unterschiedlichen epigenetischen Voraussetzungen zur Welt - und zwar nicht nur auf einzelne Gene bezogen, sondern über das gesamte Genom hinweg", schreiben sie im Fachmagazin "Genome Research". 
Zur Erklärung: Epigenetische Prozesse schalten die Aktivität von Genen an und ab.
Aus ihrem materialistischen Weltbild heraus, können sie deshalb nur vermuten, dass "ein Zwilling ( ...) im Mutterleib (also)  anderen Einflüssen ausgesetzt gewesen sein (muss), als der andere". Wie aber sollte dergleichen möglich sein? - Liegt es nicht viel näher hier den Einfluss der unterschiedlichen Geist-Seele des Menschen zu sehen? Eineiige Zwillinge sind eben nicht völlig identisch, da der Mensch nicht aus der Materie entsteht, sondern die Geist-Seele das Produkt früherer Erdenleben ist, die sich nun wieder inkarniert (verkörpert) und so dem Individuum gemäß die Gene nutzt. 
(siehe hierzu den früheren Beitrag "Der Ursprung unserer Persönlichkeit" )

Wissenschaft und Glaube

Auf ZEIT - ONLINE diskutierten kürzlich ein Physiker (Gerhard Börner, Kosmologe am Max - Planck - Institut für Astrophysik in Garching) und ein Philosoph (Bernulf Kanitscheider, Uni Gießen) die Frage Können gute Wissenschaftler religiös sein?

Das Pro kam vom Physiker mit der Begründung, dass die Quantenphysik und der Urknall "Freiraum für den religiösen Glauben" lassen. Eine Position, die auch hier von Anfang an in diesem Blog vertreten wurde.
Zur Quantenphysik deshalb noch einige Zitate von Koryphäen der Wissenschaft:

"Das Atom zerschlägt unseren Wahn von der Realität des Stoffes: es löst diesen in Schwingungen auf, in schwingende Energie und führt uns hinein in das Reich des Geistes. Da aber der Urgrund allen Geistes das Göttliche ist, so sind wir Gelehrten am Ende und müssen unser Wissen in die Hände der nächsten Instanz geben, in die Hand des Philosophen." (Max Planck)

"Mit der Quantentheorie, so wie wir sie rekonstruiert und gedeutet haben, ist der Gedanke voll vereinbar, dass die Wirklichkeit ein nichträumlicher individueller Prozess ist, der mit den uns geläufigen Worten als geistig zu beschreiben haben. Es ist eine alte Tradition, dass unser persönliches Bewusstsein nur eine Erscheinungsweise eines umfassenden Geistes ist" (C.F. v. Weizsäcker)


Der Philosoph hielt dagegen,wenn jemand

"die theol. Lehrsätze i. Sinne einer zutreffenden Beschreibung akzeptiert, muss er an eine echte Kontaktzone von materieller Realität und spiritueller Transzendenz glauben.
Dann sind etwa Unsterblichkeit der Seele, die ex nihilo Erschaffung des Universums und die Existenz von Wundern tatsächliche, in die empirische Welt hineinreichende Wirkungen der Transzendenz"


Damit hat Kanitscheider vollkommen Recht. Es ist das auch noch nicht ein Argument gegen den Glauben. Denn der kommt erst jetzt:

"Das führt zu Widersprüchen, die sich nur auflösen, wenn der Wissenschaftler die Überschneidungen des natürlichen und religiösen Bereichs leugnet."


In der Tat fahren gläubige Wissenschaftler zweigleisig. Sie betreiben eine Wissenschaft, die Geist und Seele in ihren Modellen der Wirklichkeit unberücksichtigt lässt. Ihre Aufgabe wäre es aber eine Paradigmenwechsel herbeizuführen, d.h. Theorien aufzustellen, die die ständigen Wechselbeziehungen zwischen Geist/Seele und Materie aufzeigen. Zum Beispiel in der Kosmologie, in der Evolution usw. Dazu aber müsste man erst einmal die geistig - seelische Wirklichkeit genauer kennenlernen.

Unser Blog leistet hier eine Pionierarbeit. Wir haben aufgezeigt, dass zur Erklärung der Welt, die Philosophie eine führende Rolle wiedererlangen muss. Wir erklären die Nahtoderlebnisse und wie Gehirn und Geist zusammenwirken. Wir erklären, wie Geist und Seele die genetischen Schalter betätigen.

Die Macht des Geistes

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Übernatürliche Kräfte

Im folgenden Video demonstriert Uri Geller seine übersinnlichen Fähigkeiten noch ganz ohne Showeffekte. Es ist gerade deshalb überzeugend.

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Hier noch ein link zu neueren Demonstrationen der Macht des Geistes (2004) - Uri Geller:Der Löffelbieger - in dem nicht nur Löffel gebogen, kaputte Uhren repariert, sondern auch ein Kompass in Bewegung versetzt wird.
Immer wieder wird ja behauptet, dass Geller nicht mit Psychokinese, sondern mit Tricks arbeitet. Aber auch in diesem Video kann man sich überzeugen, dass selbst Schulkinder problemlos Löffel biegen können (die Sequenz findet sich gegen Ende des Videos).

Der von Skeptikern oder Gegnern der Parapsychologie gern ins Feld geführte Trickkünstler James Randi wohnte 1974 Uri Geller während einer Vorführung beim Nachrichten - Magazin "Time" bei. Da er sich nicht erklären konnte, wie Geller das machte behauptete er einfach, Geller biege die Gabeln mit der Hand. Was natürlich völliger Unsinn ist. Man sieht also, der gute Randi wusste sich keinen besseren Rat. Dass man natürlich auch mit chemischen Substanzen ähnliche Effekte erzielt, darauf war er noch nicht gekommen. Doch selbst der stets skeptische SPIEGEL (Nr. 5/1974) fragte sich, wie es gelingen konnte "Metall-Lettern einer "Kurier"-Schlagzeile zu deformieren (siehe Photos Seiten 102/103), und meinte, dass das nur schwer mit einer chemischen Einreibung erklärt werden könne. "Ein Redakteur des Wiener "Kurier" war Geller am Montag nach Zürich entgegengeflogen und hatte einige Exemplare der aus Lettern- Metall gegossenen Schlagzeile "Uri Geller: Das biegen wir" mitgebracht. Auf dem Fluge zurück von Zürich nach Wien rieb Geller sanft mit dem Zeigefinger über das Metall, worauf es sich verbog und schließlich unter den Händen einer Stewardeß auseinanderbrach." (Man sehe sich die Fotos an, auch der Bericht ist lesenswert.) Fazit: Es kann gar keine Rede davon sein, dass Uri Geller als Trickkünstler entlarvt sei.

Kinder aus Ashton/Oregon während des mentalen Löffelbiegens
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Der Schriftsteller Michael Crichton nahm an einem Workshop teil, wo man seine psychokinetischen Fähigkeiten trainierte. Er berichtet in seinem autobiographischem Buch “Im Kreis der Welt” (rororo, S. 360) :
“ Mit einem Mal begann sich auch Judiths Löffel zu verbiegen. (…) Überall um mich herum verborgen sich Löffel, nur meiner blieb steif und fest. Er wurde nicht einmal warm, obwohl ich ihn eifrigst rieb.
Ich fühlte Ärger in mir aufsteigen. Was soll´s dachte ich, dann eben mit Gewalt. Ich versuchte es. Der Stiel war natürlich leicht zu verbiegen, aber die Laffe ließ sich nicht erweichen. Meine Finger schmerzten von dem Versuch.
(…) “Herzlichen Glückwunsch”, sagte mit einem Mal Judith zu mir.
“Was?”
“Herzlichen Glückwunsch.”
Ich senkte den Blick. Mein Löffel hatte begonnen sich zu verbiegen, ohne dass ich es gemerkt hatte. Das Material war richtig geschmeidig, wie Kunststoff. (…) Ohne weiteres gelang es mir, lediglich mit Hilfe meiner Fingerspitzen, die Laffe in der Mitte zu knicken. Dazu war keinerlei Druck erforderlich, ein bloßes Führen mit den Fingerspitzen genügte.
(…)
Ich verbog noch mehrere Löffel und Gabeln.
(…)
Ich hatte einen Löffel verbogen und wusste, dass es sich dabei nicht um einen Trick handelte. Ich sah mich im Raum um: Kinder von vielleicht acht oder neun Jahren verbogen kräftige Metallstäbe. Sie wollten niemanden hinters Licht führen. Es waren einfach Kinder, die sich amüsierten.”