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Der Einsatz übersinnlicher Fähigkeiten beim Militär der USA



Während von vielen Menschen vehement die Existenz übersinnlicher Welten und Kräfte bestritten wird, setzte das Militär einiger Länder, darunter der USA, auf Grund ihrer pragmatischen Einstellung, übersinnliche Fähigkeiten gezielt ein.
Dazu Glenn Wheaton ,Sergeant First Class, U.S. Army (Ret.):
“Wer nie versucht hat, einen Löffel zu verbiegen, weiß nicht ob er es kann. Wer nicht versucht hat, die Gedanken des Feindes zu lesen, weiß nicht ob es geht. (…) Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man über uns nachdenkt. Wir konnten nicht unsichtbar sein, aber wir versuchten es. Wir wollten uns steigern. Wenn man das nicht versucht, erfährt man nie, ob das möglich ist.”
Wenn man sich auch nicht unsichtbar machen konnte, so klappte doch anderes. Zum Beispiel die Fernwahrnehmung, remote viewing genannt.
“Remote Viewing ist eine erweiterte Kommunikationsfähigkeit bei der man nur mit Hilfe seines Geistes und Bewusstseins arbeitet. So kriegt man genaue Informationen über jeden Ort egal wo oder wann er existiert.”
Dazu Ed Dames, Major der U.S. Army (Ret.):
“Der Gedanke, dass Remote Viewing möglich ist, machte mir Angst. Als ich es konnte, änderte sich mein Blick auf die Welt komplett. Ebenso wie ich, wissen es alle meine Studenten und jeder, der es gelernt hat, dass man die Welt nie wieder wie vorher sehen wird, weil man weiß, dass man alles wissen kann."

Sind Prophezeiungen möglich?

In meinen Besitz kam eine 1944 (!) in der Schweiz erschienene Broschüre von Werner Zimmermann mit dem Titel „Friede auf Erden“, die einige interessante Prophezeiungen enthält, die zum Teil mit verblüffender Genauigkeit in Erfüllung gegangen sind.
Eine da selbst von Carl Huter 1902 (!) gegebene ist besonders interessant:
„Ich sah, wie am Rhein die Hauptstadt des neuen Deutschland lag … es war ein mächtiger Föderativ-Staat …ich sah kein Volk in Feindschaft gegen dieses Reich …Berlin war zerstört und zerfallen, als ob in Preußen und Norddeutschland mächtige Zerstörungkriege gewütet hätten … die Russen waren glückliche und friedliche Menschen geworden, ihre Hauptstadt lag zwischen Moskau und Petersburg… die Polen hatten ihr eigenes aufblühendes Reich, ebenso die Tschechen…es war ein Weltreich, dass alle Völker umschloss und Kriege unmöglich machte.“

Nach dem 1. Weltkrieg erhielten die Polen 1918 wieder einen Nationalstaat. Ebenso entstand 1918 die erste tschechische Republik.
Der 2. Weltkrieg endete mit der Zerstörung Berlins (vielleicht könnte man „zerfallen“ als Vorausschau der Teilung in die vier Sektoren deuten) und Bonn, am Rhein, wurde zur Hauptstadt des Föderativ -Staates: Bundesrepublik Deutschland.
Die atomare Abschreckung machte Kriege unmöglich.
Nicht eingetreten ist die Verlegung der Hauptstadt Russlands.

Und nun noch eine sich bereits deutlich am Horizont abzeichnende aber noch nicht erfüllte Prophezeiung:

Unserer materialistischen Gesinnung muss es als unvorstellbar erscheinen, dass bereits vor zweitausend Jahren gewusst werden konnte, was heute erst durch Wissenschaft und Technik Realität werden kann. Und doch, ist es so.
Den Beweis finden wir im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes.
Dort ist in Kapitel 13, 16 - 18 davon die Rede, dass auf Erden gesellschaftliche Strukturen entstehen werden, in denen sich Kauf und Verkauf nur noch bargeldlos abspielen werden.
Natürlich ist diese Prophezeiung in einer bildhaften Sprache abgefasst, und der Schreiber Johannes hat mit Sicherheit nicht gewusst, um was es sich handelt.
Er gab ja nur die Bilder und Kommentare wieder, die er in seinen Schauungen erhielt.
Erst wir, die wir auf dem Wege sind, diese Weissagung zu erfüllen, können deshalb auch dieses Geheimnis enthüllen.
Klug handelt deshalb derjenige, der seine bisherigen materialistischen und atheistischen Ansichten in Frage stellt.